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...mit Vollgas in ein neues Arbeitsjahr!

Mia zieht ins Home Office


Die Arbeitskollegin niest seit drei Tagen durchgehend, der Bürohund war zu lange im Schnee unterwegs und verteilt sein „Eau de nasser Hund“ und die Kaffeemaschine dröhnt schon wieder in voller Lautstärke – jaja, die Freuden des Arbeitslebens! 😉 Ihr wollt mal entkommen oder einfach zuhause produktiver arbeiten? Dann richtet euch doch euer eigenes Home Office ein – ich helf euch gerne dabei!

Zuerst der Platz …

Machen wir uns mal auf die Suche nach dem passenden Ort: Natürliches Licht sollte vorhanden sein, genug Ruhe herrschen und ein wenig Platz für Stauraum wäre natürlich auch nicht schlecht. Sehr groß muss es aber nicht sein, das Home Office – meist kann man schon auf ganz wenig Raum viel erreichen. Ahh ja – da, dieses unbenutze Eck zwischen Schlafzimmer und Kleiderschrank ist ideal: Es ist schön ruhig, hat genug Tageslicht und ihr könnt zum Arbeiten die Türen schließen (ich brauche die ja sowieso nicht). Ein Home Office sollte übrigens wie eine Arbeitsstätte wirken und nicht wie ein Hobbyraum. Für Tischfußball, Fernseher & Co gilt daher: Aus den Augen, aus dem Sinn! Wenn es die Raumsituation nicht zulässt, sorgt ein praktischer Wandteiler für die nötige Trennung von Arbeit und Vergnügen.

… dann die Basics

Alle Ablenkungen beseitigt? Dann kommt jetzt die hilfreiche Einrichtung: Ein praktischer Ecktisch ist perfekt für euer kleines Home Office, da der wirklich jeden Zentimeter ausnutzt. Wer mehr Platz hat, kann auch eine größere Variante wählen und das eigene Arbeitszimmer sogar mit passender Kommode oder Regalen ergänzen. Und weil ich nur das Beste für euch will, braucht ihr selbstverständlich auch noch einen gemütlichen Drehsessel. Beim „Chefsessel“ ist der Name Programm und dank Wippfunktion und komfortabler Armlehne gebt ab sofort ihr den Ton an. Moment – das ist doch eigentlich sonst immer meine Aufgabe! Hach, was soll’s! Wer von zuhause aus arbeitet, sollte übrigens auch immer gut erreichbar sein. Aber keine Sorge: Selbst im Büro spielt sich die Kommunikation meist auf elektronischer Ebene ab – E-Mail, Messenger, Skype oder Telefon machen es möglich.

… und zuletzt die Details!

So, nachdem die wichtigsten Dinge geklärt wären, kommt jetzt mein Lieblingspart: die Dekoration und die Details. Auch ein Hausgeist kann im Dunkeln nicht lesen und neben einem stylischen Schreibtischset darf eine Schreibtischlampe auf keinen Fall fehlen. Stauraum wird von flexiblen Rollcontainern und Wandregalen geliefert, sodass auch meine Diddlzettel-Sammlung aus den 90ern noch locker Platz hat. Hier noch eine praktische Unterlage aufgelegt, dort eine Pinnwand angebracht, ein Papierkorb unter den Schreibtisch gestellt und schwupps – schon ist das perfekte Home Office fertig. Ging ja fast wie von Geisterhand, oder? 😉


Homeoffice_Collage[2]

Wenn jetzt auch nur das Arbeiten so einfach wäre…

Immer schön fleißig bleiben,

Eure MIA

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